Schritt 4 · Technology

Worauf alles läuft.

Strategie, Prozesse und Organisation brauchen ein Fundament: die Systeme. Technology erfasst die gesamte Applikationslandschaft, ordnet sie den Fähigkeiten zu und macht Abhängigkeiten sichtbar – die valide Datenbasis, auf der ein digitaler Zwilling überhaupt erst funktioniert.

ApplikationslandkarteBusiness Capability MapAbhängigkeits-GraphLifecycle-ManagementHeatmap-AnalyticsEAM
Applikations-Register

Kapitel I · Applikationslandkarte

Jedes System erfasst.

Schluss mit Schatten-IT.

ApplikationslandkartePortfolio-ManagementLifecycle

Bevor man Systeme verbindet, muss man wissen, welche es überhaupt gibt. Die Applikationslandkarte ist das zentrale Register aller Business- und IT-Systeme – mit Typ, Status, Kosten und Verantwortung.

Zentrales RegisterJede Anwendung mit Anbieter und Typ – SaaS, On-Premise oder Eigenentwicklung.

Lebenszyklus & StatusAktiv, auslaufend oder geplant – der Stand jedes Systems auf einen Blick.

Kosten & VerantwortungJahreskosten, Verantwortliche und Abteilung – die Basis für TCO und Governance.

GeschäftskritikalitätVon unkritisch bis geschäftskritisch (1–5) – was darf nicht ausfallen?

Capability-Heatmap

Kapitel II · Capability Map

Vom System zur Fähigkeit.

Fachlich statt technisch.

Business Capability MapCoverage & RedundanzHeatmap-Analytics

Systeme allein sagen wenig. Die Business Capability Map ordnet sie den Fähigkeiten zu, die sie tragen – und macht über Heatmaps sichtbar, wo zu viel, zu wenig oder zu teuer.

Fähigkeiten-HierarchieGeschäftsfähigkeiten in bis zu drei Ebenen – von der Oberkategorie bis zur einzelnen Funktion.

Apps je FähigkeitWelche Systeme eine Fähigkeit abdecken – und wo eine Fähigkeit ganz ohne App dasteht.

Fünf HeatmapsAbdeckung, Redundanz, Sourcing, Kosten und Kritikalität – fünf Sichten auf einen Blick.

Abhängigkeits-Graph

Kapitel III · Abhängigkeits-Graph

Datensilos sichtbar gemacht.

Integration statt Inseln.

Abhängigkeits-GraphIntegrationslandkarteImpact-Analyse

Hier werden Silos sichtbar: welche Systeme zusammenhängen, über welche Kanäle – und wie kritisch jede Verbindung ist. Die Grundlage, um Datensilos aufzubrechen.

Netzwerk-GraphApps als Knoten, Abhängigkeiten als Kanten – die Integrationslandschaft auf einen Blick.

Vier VerbindungstypenAPI, Datenfluss, SSO oder manueller Medienbruch – wie Systeme wirklich verbunden sind.

Kritikalität & ImpactJede Verbindung bewertet (1–5): Was reißt der Ausfall eines Systems mit?

Verknüpft statt isoliert

Ein Architekturmodell, das nicht veraltet.

Klassische EAM-Tools stehen neben dem Tagesgeschäft: Die Architektur wird einmal dokumentiert und von Hand gepflegt. In einem Unternehmen, das sich bewegt, ist dieses Modell darum immer ein Stück veraltet – und Entscheidungen beruhen auf einem Bild, das nicht mehr stimmt.

Getrennte Werkzeuge

Architektur und Prozesse leben in getrennten Tools. Jede Änderung muss manuell nachgezogen werden – die Lücke zwischen Realität und Dokumentation wächst mit jedem Tag.

Ein verknüpftes Modell

Bei uns liegen Architektur und Prozesse im selben Modell. Jeder Prozess kennt seine Systeme, jedes System seine Prozesse – ändert sich das eine, wird die Auswirkung auf das andere sofort sichtbar.

  • Prozessänderung → Folgen für die Architektur sofort erkennbar
  • Systemänderung → Auswirkung auf die Abläufe sofort erkennbar
  • Keine separate Pflege, kein manuelles Synchronisieren

So entsteht eine Architektur, die im Alltag trägt – ein lebendiges Abbild deines Unternehmens statt einer Momentaufnahme, die schon beim Erstellen veraltet.

Mehr als ein Inventar

Von vielen Inseln zu einer Landschaft.

Das EAM ist nicht nur eine Liste – es zeigt Zusammenhänge, Risiken und Optimierungspotenzial.

Lebenszyklus im Griff

Auslaufende und geplante Systeme früh erkennen – Migrationen vorausschauend planen.

Redundanzen & Lücken

Heatmaps zeigen, wo Systeme sich doppeln und wo Fähigkeiten ganz ohne App dastehen.

Impact-Analyse

Ein Blick auf den Graph zeigt, welche Systeme der Ausfall eines anderen mitreißt.

Mit Prozessen verankert

Jeder Prozess kennt seine Systeme – die Brücke zwischen Ablauf und Technik.

Das Ergebnis

Die valide Datenbasis für den digitalen Zwilling.

Aus vielen isolierten Systemen wird eine verknüpfte, verstandene Landschaft – Applikationen, Fähigkeiten und Abhängigkeiten an einem Ort. Die technische Grundlage, auf der intelligente Software überhaupt erst funktioniert.

Strategie, Prozesse, Organisation und Systeme – jede Ebene erfasst und verknüpft. Zusammen ergeben sie den digitalen Zwilling deines Unternehmens.

Das Ziel der Reise

Der digitale Zwilling
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Pilot-first
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